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28 Menschen auf der Straße gestorben
Im vergangenen Jahr sind in Hamburg zwei Menschen mehr auf der Straße gestorben als bislang bekannt. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 28.
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Im vergangenen Jahr sind in Hamburg zwei Menschen mehr auf der Straße gestorben als bislang bekannt. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 28.
Seit mindestens zweieinhalb Jahren steht ein Mehrfamilienhaus an der Alster leer. Aus Protest gegen den Leerstand hat ein obdachloser Hinz&Kunzt-Verkäufer jetzt Banner an das Haus gehängt.
Angesichts des strengen Frosts haben Ehrenamtliche beim Kältebus und beim Mitternachtsbus viel zu tun. Das städtische Winternotprogramm erweitert wegen des Wetters die Öffnungszeiten.
Drei Jahre lang sollen Forscher:innen im Auftrag der Bürgerschaft den NSU-Mord an Süleymann Taşköprü untersuchen. Sie sollen Zugang zu Akten von Polizei, Verfassungsschutz und Justiz erhalten.
Dauerhafte Temperaturen um den Gefrierpunkt reichen nicht für eine ganztägige Öffnung des Hamburger Winternotprogramms aus. Das hält die Diakonie für lebensgefährlich.
Die Zahl der Zwangsräumungen in Hamburg ist erneut angestiegen: Erstmals seit Jahren wurden vergangenes Jahr wieder mehr als 1000 Haushalte aus ihrer Wohnung geräumt. Die Stadt sieht sich dennoch gut aufgestellt.
Im Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose ist am Mittwochabend eine Matratze in Brand geraten. Das Gebäude wurde evakuiert, eine Person wurde verletzt.
Sozialwohnungen werden in Hamburg immer teurer. Ihre Anzahl nimmt dagegen nicht zu, kritisieren CDU und Linke.
Die Initiative Freiheitsfonds hat wieder einmal Menschen aus dem Gefängnis freigekauft, die eine Ersatzfreiheitsstrafe absaßen. Sie will erreichen, dass niemand im Gefängnis landet, der ohne Ticket den öffentlichen Nahverkehr nutzt.
Das Jahr hat gerade erst begonnen – und schon wieder sind zwei Menschen auf Hamburgs Straßen gestorben. Entsprechende Berichte bestätigte die Polizei.
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