Sie wird ständig nach ihrer Vergangenheit gefragt, lebt aber im Hier und Jetzt: Mary Roos. Foto: Simone Deckner
Sie wird ständig nach ihrer Vergangenheit gefragt, lebt aber im Hier und Jetzt: Mary Roos. Foto: Simone Deckner
Schlagersängerin Mary Roos

„Süße Omi nennt mich keiner“

Den Großteil ihres Lebens drehte sich bei Sängerin Mary Roos alles um die Musik. Auch nachdem sie damit Schluss gemacht hat, wird es der 76-Jährigen nicht langweilig – dafür ist sie noch viel zu neugierig auf das Leben.

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Von der Straße auf die Bühne: Tex Brasket. Foto: Miguel Ferraz
Von der Straße auf die Bühne: Tex Brasket. Foto: Miguel Ferraz
"Slime"-Sänger Tex Brasket

Nie mehr Arschlochwecker

Tex Brasket lebte auf der Straße und verkaufte Drogen, doch seine Songs waren ihm immer am wichtigsten. Sie haben ihn von einer S-Bahn-Brücke in die größten Musikclubs des Landes gebracht.

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El Maestro: Michael Horn-Antoni dirigiert vom Klavier aus die Mitglieder des Chors der Kirchengemeinde Haselau. Foto: Dmitrij Leltschuk
El Maestro: Michael Horn-Antoni dirigiert vom Klavier aus die Mitglieder des Chors der Kirchengemeinde Haselau. Foto: Dmitrij Leltschuk
Chorgesang für Hinz&Kunzt

Der richtige Ton

Der Chor der Kirchengemeinde Haselau unter Leitung von Michael Horn-Antoni singt gelegentlich für die gute Sache – diesen Monat für Hinz&Kunzt.

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Urbandocks

Hip Hop für alle!

Täglich trafen sich junge Hip-Hop-Fans im ehemaligen Karstadt- Sport-Gebäude – zum Tanzen, Malen und Lernen. Nun ist das offene Angebot im „Jupiter“ zu Ende. Doch Hip-Hop für alle gibt es weiterhin.

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Gabriel Schimmeroth weiß, wo im Vinyl-Archiv welche Platte steht. Foto: Dmitrij Leltschuk
Gabriel Schimmeroth weiß, wo im Vinyl-Archiv welche Platte steht. Foto: Dmitrij Leltschuk
Musik im Museum

Das Plattenarchiv muss leben!

Jahrzehntelang lagen sie auf dem Dachboden des Museums: 4800 besondere Schallplatten aus aller Welt gehören zur Sammlung des MARKK. Auch Besucher:innen dürfen darin stöbern.

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Deutlich weniger Gäste als noch vor der Pandemie machen es Clubs wie dem Hafenklang schwer, zu überleben. Foto: Mauricio Bustamante
Deutlich weniger Gäste als noch vor der Pandemie machen es Clubs wie dem Hafenklang schwer, zu überleben. Foto: Mauricio Bustamante
Hafenklang und Co

Clubs mit Long Covid

Kleine Bühnen und Nachwuchsbands sind die Leidtragenden der Clubkrise nach der Coronapandemie. Der „Hafenklang“ rettet sich mit einem Crowdfunding – vorerst.

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Kurt lebt neben dem Südpol in einem ausrangierten Wohnwagen. Foto: Dmitrij Leltschuk
Kurt lebt neben dem Südpol in einem ausrangierten Wohnwagen. Foto: Dmitrij Leltschuk
Südpol Hamburg

Ewiges Nice für alle

Im Technoclub „Südpol“ wird Solidarität gelebt – auch mit Menschen in Existenznot. Doch davon ist das Kollektiv selbst nicht ganz frei.

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Sie möchte Künstlerinnen aus ihrer Heimat zusammenbringen: Atena Eshtiaghi. Foto: Miguel Ferraz
Sie möchte Künstlerinnen aus ihrer Heimat zusammenbringen: Atena Eshtiaghi. Foto: Miguel Ferraz
Musikerin Atena Eshtiaghi

Aus dem Iran nach Hamburg-Wilhelmsburg

Atena Eshtiaghi ist Cellistin und Komponistin, für ihre Filmmusik wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Nun organisiert sie ein dreitägiges Festival in Wilhelmsburg, das eine spannende Generation persischer Künstler:innen vorstellt – zu der auch sie selbst gehört.

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