Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 Familie Taşköprü und das Gedenken an Süleyman
25 Jahre nach dem Hamburger NSU-Mord an Süleyman Taşköprü streiten seine Angehörigen weiter mit der Stadt. Neffe Okan Taşköprü beklagt die Instrumentalisierung seiner Familie durch einen Bürgerschaftsbeschluss.
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 Blicke hinter Hamburger Fassaden
Die Fotografin Tanja Birkner dokumentiert Wohnwelten in Hamburg – und zeigt, wie Menschen Räume prägen. Was sich hinter den Fassaden verbirgt.
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 Der Punkt, an dem sie ausrasten
Günter Reif versucht, gewalttätige Männer so zu beraten, dass sie sich unter Kontrolle behalten. Im Interview spricht er über männliche Abgründe – und Wege aus der Gewalt.
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 Männer, hart wie Knete
Was bedeutet es, in der heutigen Zeit ein Mann zu sein? Dieser Frage geht Trickfilm-Künstler Marlin van Soest mit seinem Projekt „Junge Männer“ nach – und erhält neben Macho-Sprüchen auch überraschende Antworten.
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 Im tiefen Männersumpf
Frauenfeindliche Influencer erreichen auf Social Media Millionen junger Männer. Der Hamburger Schauspieler Robert Lindemann hält mit Humor dagegen. Bringt das was?
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 Männer sind obdachlos
Die große Mehrzahl der Obdachlosen in Hamburg und ganz Deutschland sind Männer. Diese Statistiken zeigen, woran das liegt.
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 4,2 Milliarden Euro für Soziales?
Auf sogenannten nachrichtenlosen Konten schlummert viel Geld – das bislang oft die Banken einstreichen. Setzen Union und SPD ihr Wahlversprechen um, die Milliarden Euro für soziale Zwecke zu nutzen?
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 Wenn Pferde Trost spenden
Tiergestützte Therapie kann helfen, Krisen und Krankheiten leichter zu bewältigen. Hinz&Kunzt-Verkäuferin Anna-Maria hat die Trauerbegleitung mit Pferd ausprobiert.
Nr. Aktuelle Ausgabe 400, Juni 2026 „Armut ist kein persönliches Versagen“
Miriam Davoudvandi verbrachte ihre Kindheit im Sozialbau und hat ein Buch über Armut in Deutschland geschrieben. „Für alle, die in Victory-Schuhen statt Nikes rumgelaufen sind“ – und für alle, die unsere Gesellschaft verstehen wollen.
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Warum Hamburg das Fahren ohne Ticket weiter strafrechtlich verfolgt
Hamburg soll auf Strafanzeigen für Fahren ohne Ticket verzichten, forderte jüngst die SPD. Auch die Grünen sind dafür. Trotzdem haben die zuständigen Behörden bislang keine Gespräche mit der Hochbahn geführt, um die umstrittene Praxis zu beenden.
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